Kinderhelme

Helme schützen, Kinderhelme beim Fahrrad fahren ganz besonders – dass ist mehr als nur eine Binsenweisheit. Denn gerade Kindern fehlen noch altersbedingt Weitblick, Erfahrung und Übersicht. Namentlich Jungs durch ihr in jungen Jahren sehr ausgeprägtes Temperament sind besonders gefährdet.

Für die jüngsten Verkehrsteilnehmer sind Kinderhelme einfach unabdingbar

Für die jüngsten Verkehrsteilnehmer sind Kinderhelme einfach unabdingbar

Speziell in Gruppen fühlen sich die kleinen aber auch schon größeren jungen Erwachsenen stark. Und lassen eine dem Verkehr geschuldete höhere Aufmerksamkeit oft vermissen. Daher sind Kinderhelme unabdingbar. Und zwar nicht nur für Kinder und Jugendliche, auch Erwachsene müssten ein Einsehen haben. Wenigstens beim Familienausflug am Wochenende sollten sie mit gutem Beispiel vorangehen und nur “oben mit” fahren. An ihnen nehmen sich die Kinder ein Beispiel, spätere eigentlich überflüssige Diskussionen zum Thema Kinderhelm ja oder nein, können so im Keim erstickt werden.

Kinderhelme sind bei den allerkleinsten Verkehrsteilnehmern ein Muss. Sie können noch nicht alles überblicken, müssen an Übergängen weiter nach vorne rollen, um die Situation besser einsehen zu können, und sind somit auch bei Beachtung der Regeln und vorsichtigem Verhalten einer höheren Gefahr ausgesetzt. Geschwindigkeiten werden noch nicht richtig überblickt, Entfernungen falsch eingeschätzt. Sie sind für Autofahrer schwerer zu erkennen und reagieren nicht immer so, wie man es gerade erwartet oder die Situation es zulässt. Alles Faktoren, die einen Kinderhelm unbedingt notwendig machen. Zumal es die einzige Komponente ist, die aktiv schützt. Sicherheitsgurt oder Airbag – auf dem Rad Fehlanzeige. Passive Schutzelemente wie Signalweste, Reflektoren und blinkende LED helfen zwar auch und sind unbedingt notwendig, bei einem Sturz können sie aber auch nicht wirklich vor Verletzungen schützen.

Dabei muss bei Kinderhelmen auf den richtigen Sitz geachtet werden. Zu eng verschafft schnell Kopfschmerzen und das Kind möchte ihn gleich in die Ecke schmeißen. Zu weit verhindert den höchstmöglichen Schutz und könnte im Extremfall sogar mehr Schaden verursachen als verhindern. Denn rutscht der Helm beim Sturz nach hinten könnte der Kinnriemen als Würgeinstrument fungieren. Ein richtiger aber auch bequemer Sitz ist also wichtig. Kinderhelme aber auch die für Erwachsene sind heutzutage mit einem verstellbaren Innenring, für einen perfekten Sitz, ausgerüstet. Billiger ist nicht besser, gerade bei einem Kinderhelm ist auf eine gute Verarbeitung besonders zu achten

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